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December 14, 2009 von freifisch
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FV Olympia Weinheim präsentiert ihr diesjähriges Kleinfeldturnier auf RasenplatzWann:
Termin ist der
Samstag / Sonntag im 12/13 Juni 2010 2 Tagesturnier Samstag Vorrunde Abends Musik im Festzelt,
Sonntag Gruppenphase Finalrunde, neben bei WM Fussabll schauen auf Beamer und LeinwandWo: 69469 Weinheim-Sulzbach , in Raum Heidelberg / Lu-Mannheim / Viernheim
Startgebühr:
75 €Wir bieten:
Festzelt - Musik - DJs - Party --> gute Stimmung vorprogrammiert!
Für ausreichend Verpflegung (Essen / Getränke) ist ebenfalls gesorgt. Torwand schiessen, Meterbier
(pokal) - Hütchen (pokal)Übernachtungsmöglichkeiten:
Es besteht die Möglichkeit zum Zelten - alternativ Anfrage in günstigen Pensionen / Hotels vorab bei mir
näheres einholen, preise sind günstig, muss früh bescheid wissen anzahl der personen. Die Hotels und
Pensionen befinden sich in nachbar gelegenen OrtschaftenPreise:
Alle Manschaften bekommen einen Pokal, Sachpreise, Geldpreise, Urkunden,Meter Bier pokal, Hütchen Pokal füt die Mannschaften die es schaffen am meisten zu trinken.
Außerdem für die Mannschaften die mehr als 50 km Weg auf sich nehmen müssen, um am Turnier
teilzunehmen,
erhalten 1 Meter Bier gratis!1.Platz: Riesenpokal Sachpreis überraschung oder Geldpreis dazu
2.Platz: Großer Pokal Sachpreis überraschung, oder Geldpreis dazu
3. Platz: Großer Pokal Sachpreis überraschung oder Geldpreis
Plätze 4-32: Pokale und verschiedene Preise, Urkunden
Zu beachten:
Da es sehr viele Anfragen für dieses Turnier geben wird, raten wir euch schnell zu handeln und die
Startgebühr von 75 € an uns zu überweisen. Entscheidend Für die Turnierteilnahme ist das Eingangsdatum
des Startgeldes auf unserem Vereinskonto, Verwendungszweck --> Name der Mannschaft 1/2, und per E-Mail
die Kontaktadresse, an die wir den Turnierplan und die Wegbeschreibung zu unserem Feldturnier hinschicken
können.Anmelden geht auch hier über:
http://fvolympiaweinheim.de/welde_cup_2010.html
Wir freuen uns auf euch, Let's Go Olympia
http://fvolympiaweinheim.de/welde_anmeldung.php
www.fvolympia Weinheim.de / eu
November 25, 2009 von freifisch
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Turniere, Hallensaison 2009 / 2010
Lieber BesucherInnen!
Ich möchte euch wieder einmal einladen, das Portal zu nutzen. Ihr könnt hier gratis eure Turniere bewerben. Einfach registrieren - Eintrag schreiben - fertig. Der Eintrag ist kostenlos. Eine Beschreibung hinsichtlich der Funktion findet ihr oben rechts auf der Startseite. Wäre schön, wenn das Portal durch frische Einträge belebt wird.
Liebe Grüße
Erich Skrtic
hobbyfussball.net
November 17, 2009 von freifisch
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Internationales Freizeit Fußball Turnier in Vonyarcvashegy
Internationales Freizeit Fußball Turnier in Vonyarcvashegy
Balaton - Ungarn - Hungary
Frauen und Herren
Kleinfeld Turnier
Guckst Du - Kommst Du Ungarn!
Link:
http://www.balatonbeach.info/pages/de/soccer-cup.php
3.und 4.April 2010
Unter dem Link SOCCER -CUP stehen auch die Infos zu den Preisen und
Leistungen......
Soccer,Fun and holiday
A Magyar Tenger
"Das ungarische Meer"
Balaton Beach Gyenesdiás
Mobil: (0036) 20 978 32 81
E-Mail: basti@t-online.hu
Oster Festival am Balaton 2010
ddd
September 8, 2009 von freifisch
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LINK: http://at.forestle.org/
Forestle ist eine "grüne Suchmaschine", die sich für den Schutz des Regenwaldes einsetzt. Der Name Forestle leitet sich von dem englischen Wort "Forest" (Wald) ab.
Durch Ihre Suchabfragen bei Forestle erzielen wir durchschnittlich genug Werbeeinnahmen, um pro Suche etwas mehr als 0,1m² Regenwaldfläche für immer zu schützen.
Ein normaler Internetnutzer führt circa 1.000 Suchen im Jahr durch. Jeder Nutzer kann also mit Hilfe von Forestle jährlich ungefähr 100m² Regenwald kostenlos retten. Diese Fläche entspricht etwa der Fläche eines großen Klassenzimmers.
Um Forestle so transparent wie möglich zu gestalten, veröffentlichen wir monatliche Berichte, über die Anzahl der Suchabfragen und die gerettete Regenwaldfläche. Bisher hat Forestle insgesamt schon mehr als 1.425.288,6 m² Regenwald gerettet!

August 18, 2009 von freifisch
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5. Internationaler Weinstraßen-Senioren-Cup

E i n l a d u n g
5. Internationaler Weinstraßen-Senioren-Cup TuS Diedesfeld
Samstag, 17. Juli 2010
Das schmucke Winzerdorf Diedesfeld liegt in Deutschland am Mittelpunkt der Deutschen Weinstraße und ist Teil der Stadt Neustadt an der Weinstraße.
Auf unserer gepflegten Sportanlage in Sichtweite des berühmten Hambacher Schlosses, eingebettet in herrlicher Rebenlandschaft, findet die o.g. Veranstaltung für Senioren-Fußballmannschaften statt.
An eine Mannschaft aus Österreich ergeht herzliche Einladung.
Hier einige Details zu unserer Veranstaltung:
Das größte internationale Seniorenturnier Deutschlands mit jährlicher Austragung ! Gespielt wird auf zwei gepflegten Naturrasen-Kleinfeldern.
Beginn: 10.00 Uhr / Ende: 18.00 Uhr
12 - 14 Mannschaften des In- und Auslandes nehmen teil.
Spieler ab Geburtsjahrgang 1972 und älter sind spielberechtigt.
Die Spielzeit pro Spiel beträgt 20 Minuten.
6 Spieler bilden eine Mannschaft, maximal 12 Spieler können eingesetzt werden.
Der Turniersieger erhält einen attraktiven Goldpokal im Wert von 500 € (Wanderpokal), sowie einen Geldpreis in Höhe von 500 €. Weitere Geldpreise stehen für die Teams auf den Plätzen 2 – 6 zur Verfügung.
Alle Mannschaften erhalten reichlich Wein- und/oder Sektpreise. Eine Startgebühr wird nicht erhoben. Die Teilnehmer werden in der Reihenfolge ihrer Zusagen ermittelt. Auf Wunsch bestehen Übernachtungsmöglichkeiten in Hotels der Stadt Neustadt oder in preisgünstigen Gästezimmern direkt in Diedesfeld bzw. im nahen Umfeld.
Gerne sind wir Ihnen bei der Suche nach Unterkunft behilflich.
Auf Wunsch organisieren wir für Sie ein pfalztypisches Rahmenprogramm. (Empfang durch Weinprinzessin, Weinprobe mit Spießbratenessen, Stadtführung Neustadt, Hambacher Schloss, Fahrt in das benachbarte Elsass, Speyer u.a.m.)
Ideal für eine Verbindung von Turnierteilnahme mit Ihrem Jahresausflug 2010
TuS Diedesfeld 1913 e.V.
Hilmar Geibert, Dr.-Nieder-Str. 22, 67434 Neustadt an der Weinstraße
E-Mail h.geibert@onlinehome.de Telefon 06321/48 00 70 Fax 06321/87 09 93
Umgehende Kontaktaufnahme ist erwünscht !
Bisherige Teilnehmer u.a.
C.S. Pétange, FC UNA Strassen, FC Blo-Wäiss Izeg (alle Luxemburg) – FC Lauterach, FC Dornbirn, BBSV Salzburg (alle Österreich) - SV Muttenz, FC Oberdorf, SC Migros Aare (alle Schweiz) - FK 85 Rakytovce Banská Bystrica (Slowakei) – FC Viktoria Pilsen (Tschechien) – VV Hapert (Niederlande) – Sparta den Bos (Belgien) – ASN Sarreguemines (Frankreich) – ASV Dietenheim-Bruneck (Italien) - FC Energie Cottbus – BFC Dynamo Berlin – Hannover 96 - Sportfreunde 01 Dresden – FC Teutonia München – FC Elmshorn – FC Kilia Kiel – SSV Vimaria Weimar – SVG Bremen - Centro Oberhausen - SC Verl – FSV Wacker 90 Nordhausen – FK Pirmasens – DJK RW Markania Bochum – VFR Eckernförde – UB Passau (alle Deutschland)
Infos zum Turnier 2009 unter www.ah-fussballportal.de und www.tus-diedesfeld.de
Sollten Sie selbst nicht teilnehmen können, bitten wir Sie, diese Einladung an interessierte
Mannschaften/Vereine Ihrer Region weiterzugeben. Danke !
August 10, 2009 von freifisch
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O`Reilly Open Book - Sicherheit im Internet
Dass das Internet seine Unschuld verloren hat, behaupten Pessimisten bereits seit Jahren. Das stetig wachsende Spam-Aufkommen, Identitätsdiebstahl in großem Stil und der Handel mit Nutzerprofilen machen deutlich, dass die Onlinekriminalität professioneller geworden ist.
Viele Angriffsszenarien lassen sich mit einem aktuellen Virenscanner und einer gut konfigurierten Firewall in den Griff bekommen. Der beste Schutz vor Schädlingen und Angriffsszenarien aber besteht darin, mit einem gesunden Sicherheitsbewusstsein das Internet zu nutzen und die entsprechenden Sicherheitstools effektiv zum Einsatz zu bringen. Hier setzt unser Buch Sicherheit im Internet an und bespricht die gängigen Internet-Dienste unter Sicherheitsaspekten. Für die dritte Auflage wurde das Buch komplett überarbeitet und aktualisiert.
>> zum Download
August 4, 2009 von freifisch
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Hobbyfussball hobbyfussball.net
Lieber BesucherInnen!
Das Problem mit der Fehlermeldung beim "Erstlogin" ist behoben. Weiters können ab sofort innerhalb der Blogeinträge Fotos hochgeladen werden. Sofern ihnen weitere "Bugs" auffallen, würde ich mich freuen wenn sie mich kontaktieren.
Liebe Grüße
Erich Skrtic
Projektleitung hobbyfussball.net
freifisch media
Mag. Erich Skrtic
Bamerlwiese 11
3720 Ravelsbach
Tel.: 0699 / 117 52 444
Email: office@freifisch.com
July 29, 2009 von freifisch
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Integration, Macondo, Menschenrechte, Hobbyfussball für Menschenrechte
Quelle: Der Standard / www.derstandard.at
Am Rande der Stadt
29. Mai 2009, 19:06
Macondo heißt ein Dorf in Simmering, in dem 3000 Flüchtlinge aus zwanzig Ländern zusammenleben - Ein Kunstprojekt hat sich den Ort und seine Bewohner zum Thema gemacht Und gezeigt, dass ein Dialog zwischen den Kulturen möglich ist.
Die Fahrt nach Macondo ist eine Fahrt an den Rand der Stadt. Dorthin, wo man sonst nur fährt, wenn man zum Flughafen will oder das Auto abgeschleppt wurde. Vorbei an den schreienden Plakatwänden, die für hier ansässige Großmärkte werben, vorbei an gläsernen Gewächshäusern, immer weiter den hoch aufragenden Starkstrommasten nach. Sie führen direkt nach Macondo.
Macondo. Das klingt nicht nur wie aus einem Roman von Gabriel García Márquez, sondern der Name kommt auch von Márquez. In Hundert Jahre Einsamkeit schreibt er: "Macondo war damals ein Dorf von zwanzig Häusern aus Lehm und Bambus am Ufer eines Flusses mit kristallklarem Wasser ... Die Welt war noch so jung, dass viele Dinge des Namens entbehrten, und um sie zu benennen, musste man mit dem Finger auf sie deuten."
Macondo also.
Die Siedlung am Rande der Stadt Wien besteht weder aus Häusern aus Lehm, noch fließt hier ein kristallklarer Fluss. Im Gegenteil: Eingebettet zwischen Flughafen, Autobahn und städtischer Kläranlage hat dieser Ort auf den ersten Blick wenig Romantisches. Trotzdem hat ein unbekannter mexikanischer Schriftsteller, der vor vielen Jahren kurz in dieser Siedlung in der Simmeringer Haide landete, dem Platz diesen Namen gegeben. Vielleicht weil diese Siedlung tatsächlich ein Dorf ist und zumindest damals noch keinen wirklichen Namen hatte. Denn wie dieser Ort offiziell heißt, ist bis heute nicht ganz klar. "Kaserne Zinnergasse" oder einfach "Die Zinnergasse". Oder eben Macondo. Auf jeden Fall leben in den Gebäuden dieser ehemaligen k. u. k. Kaserne seit Mitte der 1950er-Jahre Flüchtlinge, die in Österreich Asyl bekommen haben. Zurzeit sind das zwischen 2000 und 3000 Menschen aus 22 Ländern, die hier in mehr als 500 Wohnungen leben.Fragt man in Wien nach Macondo, weiß kaum jemand, dass es einen solchen Platz überhaupt gibt. Wer mit dem Auto unterwegs ist, verliert sich spätestens irgendwo zwischen Kläranlage und Großmärkten und landet dann auf dem Metro-Parkplatz. Aber das ist gut. Denn dort ganz hinten steht eine leuchtend gelbe Wellblechmauer, und in dieser befindet sich ein Spalt - zu schmal für einen Einkaufswagen, aber breit genug für einen Menschen, da durchzugehen. Willkommen in Macondo! Hinter diesem Spalt öffnet sich ein Garten, eine vollkommen andere Welt. In dieser Welt, gleich neben dem verwilderten Fußballfeld, warten Claudia und Jeremy. Claudia Heu (37) und Jeremy Xido (42) sind Künstler, die gemeinsam die Performance-Company Cabula 6 leiten. Seit 2006 beschäftigen sie sich mit Macondo, dem Ort und seinen Menschen. Seit November 2008 leben die beiden sogar hier - für das Projekt mit dem schönen Titel Life on Earth hat ihnen die Stadt Wien eine der freistehenden Flüchtlingswohnungen zur Verfügung gestellt. Ihre aktuelle Adresse noch bis Juli: Zinnergasse 27, Appartement 32. Die Wohnung hat 50 Quadratmeter, einen kleinen Vorraum, ein Bad mit WC, einen größeren Raum mit Küchenzeile, einen kleineren Schlafraum nebenan. Für etwas in dieser Größe zahlen Flüchtlinge in Macondo rund 380 Euro im Monat. Ihr "Life on Earth" findet in einer bunten Nachbarschaft statt. Die Familie links neben dem Apartment kommt aus Somalia (5 Kinder), die rechts aus dem Irak (ein Ehepaar). Im gleichen Stock wohnen noch Tschetschenen (deren Anzahl Claudia nicht weiß), Leute aus dem Kongo (Jeremy kennt einen), Ungarn (eine alte Frau, deren Familie sie oft besucht) und Kameruner (Familie mit drei Kindern). Mit der Familie aus Chile im ersten Stock sind sie enger. Heute morgen hat ihnen ein afghanischer Junge frisch gebackenes Brot seiner Mutter gebracht. An der Wand im Wohnzimmer hängen viele Macondo-Fotos: Menschen vor einem gelben Haus, schwarze Buben beim Fußballspielen, verschleierte Mütter auf dem Spielplatz, asiatische Familien im Vorgarten, Männer, die gemeinsam mitten im Schnee um einen Container stehen.
Der Blick aus ihrem Wohnraum im zweiten Stock fällt genau auf diesen Container, der im März hier im Garten aufgestellt wurde. Nur der Schnee ist mittlerweile geschmolzen, in der warmen Jahreszeit wird Macondo zu einer Oase.
Rund um diesen Container (mit Bühne und Kaffeetheke) haben von April bis Ende Mai über Wochen zahlreiche Veranstaltungen von Cabula 6 stattgefunden: Vernissagen, Feste, Konzerte, Sing- und Tanzwettbewerbe und freitagabends immer ein Open-Air-Kino - unter reger Teilnahme der Macondo-Bewohner, aber auch von Gästen aus der Stadt. "Was wir hier machen, ist eine Art Intervention", sagt der gebürtige Detroiter Jeremy Xido mit seinem lustigen US-amerikanischen Akzent. Dann schenkt er Tee nach. Über dem großen Esstisch liegen lose Blätter verstreut, so genannte Mind-Maps, Zeichnungen verschiedener Macondo-Bewohner, die hier gemeinsam mit den Künstlern "ihr Macondo" zu Papier gebracht haben. "Wir wollen Dialog herstellen", sagt Jeremy. Das Mind-Map-Projekt ist als Work in Progress angelegt. Bei der Vernissage, die Anfang April stattfand, wurde ein riesiges Plakat aus allen Beiträgen zusammengestellt und in der 73A-Busstation Zinnergasse, Kaserne ausgestellt. Dort wiederum konnten weitere Bewohner die Macondo-Landkarte mit persönlichen Einträgen erweitern. Irgendwann soll ein Buch entstehen. Die Idee dahinter, so Claudia Heu: "Die Menschen von hier sollen sagen können: Schaut, aus dieser Geschichte kommen wir!"
Macondo ist ein hochkomplexer Mikrokosmos. Wie Jahresringe auf Baumstämmen haben hier die einzelnen Flüchtlingswellen über Jahrzehnte ihre Spuren hinterlassen. Die Ungarn- und Tschechoslowakei-Flüchtlinge aus den 50er- und 60-Jahren leben in den vorderen Teilen der alten Kasernenbauten. In der Mitte der Siedlung liegen mehrere Reihen ebenerdiger Bungalows, die in den 70er-Jahren gebaut wurden, vor allem für Chilenen, die vor Pinochet flüchteten, und die vietnamesischen Boat-People. Seit mehr als zehn Jahren steht das Gelbe Haus, wie es von allen genannt wird, das Kardinal-König-Integrationshaus, und ganz hinten im rückwertigen Teil der Siedlung gibt es noch einmal drei weitere Wohnblocks mit bunten Fassaden, die zuletzt gebaut wurden - für die jüngeren Flüchtlingsgenerationen, sprich Menschen aus Bosnien, Afghanistan, aus Somalia, aus dem Iran oder aus Tschetschenien, die heute zahlenmäßig am stärksten in Macondo vertreten sind.
Tatsächlich verläuft eine unsichtbare Demarkationslinie zwischen einem alten und neuen Macondo irgendwo zwischen dem Gelben Haus und den Bungalows und trennt die Flüchtlinge in jene mit einem Bleiberecht in ihren Wohnungen und jene, die hier nur drei bis fünf Jahre bleiben dürfen. Claudia sagt, man könne im hinteren Teil der Flüchtlingssiedlung die Angst und Unsicherheit förmlich riechen: "Da schwebt alles, während die Welt vorn heiler ist."
Bei beiden Künstlern ist der Sog spürbar, den dieser Platz auf sie ausübt. Angeblich hat einmal ein Schriftsteller ein Zeitungsprojekt gemacht, indem er die "Nachrichten aus Macondo" an eine Wand schrieb, erzählen sie. Auch soll einmal ein Österreicher in einem Zelt gelebt haben, der vorher in Chile im KZ war. Es soll auch eine Disco für Jugendliche gegeben haben, die sie sich selbst gebaut haben. Und das Müllproblem lösen die Bewohner, indem sie illegal einen Müllplatz einrichten. Ach ja, wo heute das Gelbe Haus, das Integrationshaus der Stadt Wien, steht, war früher dichter Wald, dort haben die Kinder gespielt, die heute längst erwachsen sind. Angeblich gab es auch Wildschweine in Macondo.
Der Dialog mit den Macondo-Menschen und deren Mind-Maps macht klar, dass dieser Platz unendlich viele Geschichten zu erzählen hat - und Claudia und Jeremy haben über die Monate viele aufgelesen. Am Anfang des ganzen Projekts aber stand Ramon Villalobos, Chilene und Pinochet-Opfer vom 11. September 1973, der 1975 nach Österreich kam. Claudia Heu lernte den Nachtportier aus dem Museumsquartier 2003 ebendort kennen, war fasziniert - und ließ sich von ihm seine Lebens- und Fluchtgeschichte erzählen. Sie war der Ausgangspunkt für die Macondo-Projekte von Cabula 6.
Am Anfang war Ramon
Ramon sitzt hinter dem fertiggestellten Container im Garten von Macondo, an dem er mitgebaut hat. Es ist wärmer geworden. Dennoch trägt er ein langes schwarzes Polo-Shirt. Seine Ledertasche hängt quer über seinem Oberkörper, er hat die Hände verschränkt und lächelt scheu: "Mir ist immer kalt", sagt er. Trotz seiner weißen Haare wirkt er fast alterslos. Als er nach Österreich kam, war er "30 Jahre und 9 Tage alt", sagt er und erzählt von seiner Emigration nach Österreich, wie schnell er gute Arbeit als Schweißer fand, seinen mittlerweile vier erwachsenen Kindern, die alle Jobs haben und in den verschiedenen Bezirken leben und von der Trennung von seiner ersten Frau nach 34 Jahren und seiner neuen Frau aus Nicaragua, für deren alte Heimat er Geld spendet. Und dann erzählt er natürlich von dem Tag, als die Tanzquartier-Besucher im Rahmen der Cabula-6-Performance (So ist das Leben, 2006), in der Ramon sein Leben erzählte, mit dem Bus nach Macondo gefahren wurden und hier plötzlich in seiner Welt landeten und im Garten der Familie Villalobos ein Fest feierten: "Der Bus ist um Mitternacht wieder nach Wien gefahren - ohne einen einzigen Fahrgast." Auf dem Heimweh zeigt er seinen Garten und die Wohnung in einem der ebenerdigen Reihenhäuser. Dort sammeln sich alter Trödel und Antiquitäten aus seiner Zeit als Flohmarkthändler: "Wenn ich nicht aufpasse, tragen mir die Kinder alles raus", sagt er. Heute lebt er hier allein mit seiner zweiten Frau. Warum er dieses Flüchtlingsdorf nie verlassen hat, weiß er nicht. Allein die Frage ist ihm so nie in den Sinn gekommen. Aber er sagt: "Unser Status als Flüchtling ist für immer!" - so als lägen zwischen seiner Emigration aus Chile und heute keine 36 Jahre. Er ist hier zu Hause.
Wer gemeinsam mit Claudia und Jeremy durch diesen verwunschenen Garten Macondo spaziert, dem wird klar, dass allein die Präsenz der Künstler etwas bewirkt hat für diesen Ort. Immer wieder werden sie von Kindergruppen umringt, von Frauen mit Kinderwagen gegrüßt oder von jemandem etwas gefragt: Kommst du da mit? Weißt du das? Seid ihr dann da? Sie haben sich zu einer kleinen Drehscheibe zwischen den Kulturen entwickelt.
"Hallo Karli!", sagt Claudia, als ein älterer Mann sie begrüßt. Karli (78), Ungar mit österreichischer Staatsbürgerschaft, kam Ende der 50er-Jahre nach Österreich und lebt bereits seit dem 2. Mai 1960 in Macondo. Früher gab es hier an die 3000 Ungarn. "Heute so viele Nationen ist da", sagt er und fährt mit seinem Arm ausladend über das ganze Gelände: "Hier war alles Brachland", sagt er mit dem Stolz eines Großgrundbesitzers. Er schaut in seinen Kleingarten: "Mit dieser Wäscheleine hat alles begonnen." Die Menschen brauchten einen Platz, um Wäsche aufzuhängen. Karli war Fernfahrer, in seiner Freizeit hat er Erde nach Macondo gebracht, damit aus diesem Land ein Garten wird. Sie haben Büsche aus dem Wald geholt und angepflanzt. Jetzt steht da ein kleines Gartenhaus aus Holz, Tulpen blühen. 1975 gab es hier nur zwei Gärten, erinnert sich der alte Ungar, der, wie die meisten seiner Landsleute in Macondo, entweder wieder weg oder bereits in Pension gegangen ist. Irgendwann waren es an die vierzig Kleingärten, die es hier gab. Den Rest seiner Pension wird Karli allerdings nicht in "seinem Garten" verbringen. "Jetzt müssen wir zahlen", sagt er und schaut zu Boden. Die Kosten, die die verantwortliche Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) plötzlich angesetzt hat, sind zu hoch für die Leute hier. Mit Kaution, Voraus- und Nachzahlungen kommen die Kleingärtner auf eine Summe von 3000 Euro. Die meisten haben die Gärten schon aufgegeben und lassen sie verwildern. Das wird auch Karli blühen, im nächsten Jahr.
Nicht automatisch solidarisch
In diesem Dschungel, dem Areal von nicht einmal einem Quadratkilometer müssen an die 3000 Flüchtlinge aus verschiedensten Ländern zusammenleben. "Flüchtlinge sind nicht automatisch solidarisch", sagt Philippa Wotke, Leiterin des Kardinal-König-Integrationshauses, "hier gibt es auch Konflikte, vor allem zwischen Schwarzen und Tschetschenen." Von ihrem Besprechungsraum im Erdgeschoss sieht sie raus auf den Spielplatz vor dem Gelben Haus, Kinderstimmen dringen durch das geschlossene Fenster. Auch Jugendliche würden hier manchmal Probleme machen. "Viele erinnern sich an ihre Heimat und sind hier noch nicht integriert." Wotke vergibt die 42 sogenannten "Startwohnungen" (30, 50 oder 60 Quadratmeter) an Flüchtlinge, die sich freiwillig zu einem Integrationsprogramm melden, das heißt: sich sozialarbeiterisch betreuen lassen, sich zu einem halbjährigen Deutschkurs verpflichten und dafür Wohnraum günstiger und Unterstützung bei der Arbeitssuche erhalten. Gerade gibt eine tschetschenische Frau den Wohnungsschlüssel Frau Wotke zurück, die Einzimmerwohnung ist leer, alle Möbel sind ausgeräumt, Tageslicht durchflutet den Raum, der Kühlschrank ist ausgesteckt.
Ein Bleiberecht gibt es heute nicht mehr, da haben sich die Zeiten geändert, das bleibt ein Privileg der alten Macondo-Bewohner. "Es gibt Leute, die sind heilfroh, aus diesem Flüchtlingsghetto rauszukommen, die sehen diesen Ort als Stigma", erzählt Philippa Wotke über ihre Erfahrungen, "andere fühlen sich hier durch das Netz aufgehoben und sehr wohl." Viele, die zuerst im Gelben Haus wohnen, ziehen später um in eine der befristeten Wohnungen in Macondo.
Gulalai Suhaili zum Beispiel. Die Afghanin lebt schon seit fünf Jahren mit Mann und Kindern in Macondo, erst im Gelben Haus, jetzt im Wohnblock A, Erdgeschoß. Von ihrem Wohnzimmer schaut sie raus, hat einen Überblick auf die Wiese, auf den ganzen Vorplatz, links auf der Straße steht ein Bus, einer von zwei fahrenden Supermärkten, die hier herkommen, umringt von Menschen, die Lebensmittel einkaufen. "Ich habe mich so gefreut, dass es hier so international ist", sagt Gulalai und zeigt die nette Zahnlücke zwischen ihren Schneidezähnen, ihre langen dunklen Haare sind zu einem Zopf gebunden. Sie sitzt auf einem der beiden blauen Ledersofas im Wohnzimmer, ihr Zuhause ist aufgeräumt, auf dem Sofatisch steht ein Partyteller mit verschiedenen Nüssen. "Ich habe zwei Kinder, ich bin da wie Europäerin", sagt sie. Gulalai spricht gut Deutsch, sie hat in Kabul Biologie studiert, später auch in der Ex-DDR, in Leipzig und Halle, alles natürlich bevor sie geheiratet hatte.
Ihr Mann war Ingenieur, hatte politische Probleme mit den Taliban. "Wir haben viel Krieg erlebt", sagt Gulalai, sie sähe deshalb auch viel älter als 49 Jahre aus, sagt sie selbst. Sie mussten sich, bevor sie flüchten konnten, im Gebirge verstecken. Ihr 82-jähriger Vater und zwei Schwestern leben heute noch in Kabul. Der Mann kam zuerst nach Norwegen, wo auch eine Schwester von Gulalai lebt, und landete schließlich in Österreich, wohin er seine Familie nachholte, nachdem er Asyl bekam. "Hier gibt es Licht, eine Dusche, warmes Wasser. Ein besseres Essen, ein besseres Leben." Im Jänner 2006 wurde Gulalai Österreicherin. Aber in einer Gemeindewohnung würde sie die Isolation fürchten. Sie will in Macondo bleiben: "Wir wollen hier unseren Kindern eine Zukunft geben."
Seit sechs Monaten macht sie am Bifi eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin, wochentags fährt sie dorthin mit Bus und U-Bahn. Dabei macht Gulalai ständig so etwas wie angewandte Sozialarbeit, ohne dass es ein Job wäre. In Macondo ist sie zur Integrationsfigur geworden, hilft afghanischen, iranischen und auch tschetschenischen Frauen, wenn sie Probleme haben, begleitet manche sogar ins Krankenhaus, wenn sie ihre Kinder zur Welt bringen. Im Frauenraum, den Philippa Wotke erst vor kurzem eingerichtet hat, ist sie engagiert. Sie hilft auch offiziell beim Übersetzen, kocht für Feste und bekommt dafür auch Honorare. Arbeitslos ist sie trotzdem. Genauso wie seit kurzem auch ihr Mann. Die Wohnung in Macondo haben sie noch bis Ende September.
Unsichtbarkeit ist kein Schaden
Das Leben in Macondo ist von außen kaum einsehbar. Wer draußen an den mächtigen Kasernenbauten vorbeigeht, würde drinnen niemals eine solche Vielfalt vermuten, Menschen die sicherlich das Gesicht einer Stadt, an deren Peripherie sie aufwachsen, verändern. Viele würden Macondo als Beispiel missglückter Integrationspolitik betrachten. Aber so einfach ist das nicht. Viele fühlen sich hier wohl. "Diese Unsichtbarkeit ist nicht unbedingt nur ein Schaden", sagt Frau Wotke sehr ernst, "sie schützt die Menschen hier auch." Dennoch liegt der Gedanke nahe, dass es nicht bloß Zufall ist, dass seit mehr als 50 Jahren ein Großteil der Wiener Flüchtlinge sprichwörtlich am Rand dieser Stadt, dieser Gesellschaft leben - und somit kaum in den Fokus der Aufmerksamkeit rutschen. Positive Asylbescheide werden, laut UN-Flüchtlingshochkommissariat ohnehin weniger. 2008 bekamen deutlich weniger Menschen (2700) in Österreich Asyl als im Vergleichszeitraum 2007 (3600 Anerkennungen). Die Anerkennungsrate bei Tschetschenen fiel sogar von 83,5 auf 49,5 Prozent zurück.
Aber zumindest die Flüchtlinge aus Macondo, die dürfen bleiben. Und jetzt, am Ende des Kunstprojekts, sind sie alle noch einmal zum Container gekommen, Kinder und Jugendliche, schwarzafrikanische Mädchen und tschetschenische Buben, Frauen mit Kopftuch und ohne, eine alte Ungarin und Gulalai, sogar die Integrationshaus-Leiterin Philippa Wotke, Karli, der alte Ungar und sein Freund Herr Kovac - und Ramon natürlich auch.
Es ist fast 19 Uhr, es sind mehr als 20 Leute, und während in Wien an diesem Mittwochabend im Mai interessiertes Publikum ins Tanzquartier strömt, haben sich die Macondo-Bewohner getroffen, um gemeinsam mit Claudia und Jeremy nach Wien zu fahren, ins Zentrum der Stadt, wo sie kaum jemals hinkommen. Während der Bus hinter der gelben Wellblechmauer die Leute einsammelt und diese wilde Mischung in das Museumsquartier spült, wird unterdessen im Tanzquartier bereits auf Hochtouren gearbeitet. Die Trennlinien zwischen Zuschauern und Akteuren haben sich längst aufgelöst, und die ursprünglichen Theatergäste lernen in einem schnellen Crashkurs "Wie empfängt man einen Gast?", tschetschenische, afghanische, ungarische und chilenische Speisen zuzubereiten. Die afghanischen Burlani zum Beispiel werden hier nach einem Rezept von Gulalai Suhaili zubereitet. Als das Essen fertig ist und der Tisch für die Gäste festlich gedeckt ist, setzen sich alle und warten, gespannt.
Von draußen ist die laute Stimme von Jeremy zu hören, der die kleine "Reisegruppe" durch das Museumsquartier führt und den Menschen die Geschichte von Ramon und Claudia erzählt und wie Cabula 6 schließlich in Macondo landete. Drinnen im Saal: Stille. Irgendwann stehen dann alle, wie auf einer Bühne, vor dem Tanzquartier-Publikum. Lichtspot. Trommelwirbel: "Ladies and Gentlemen, diese Menschen haben einen weiten Weg hinter sich. Sie kommen aus Macondo. (Und zu den Leuten aus Macondo): Und diese Menschen hier, das Publikum, hat heute für Sie gekocht, nach Ihren eigenen Rezepten!
Applaus!
Dann geht alles sehr schnell, Tische werden zu einer großen Tafel montiert, Menschen essen gemeinsam. Und jene vom Rand stehen plötzlich im Zentrum. Es geht um ihre Geschichten.
Zum Glück haben ihnen ein paar Menschen die Chance gegeben, sie zu erzählen. (Mia Eidlhuber, DER STANDARD Print-Ausgabe, 30./31.05.2009)
Zur Person: Mia Eidlhuber , geb. 1971 in Linz, studierte Publizistik und Politikwissenschaften an der Universität Wien. Sie arbeitete u. a. für Profil und Die Zeit und seit 2004 für den Standard. Seit Jänner 2009 ist sie Redakteurin im ALBUM
July 22, 2009 von freifisch
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Die längste totale Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts begann um 5.28 Uhr Ortszeit (1.58 Uhr deutscher Zeit) über dem Arabischen Meer und zog dann in nordöstlicher Richtung weiter.
Finde das Bild einfach nur genial :-)

Bildquelle: http://derstandard.at/
April 28, 2009 von freifisch
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Sinn und Unsinn von hobbyfussball.net
Hallo!
Nachdem heute eine Email reingeflattert ist, in der nachgefragt wurde warum auf hobbyfussball.net immer wieder Artikel auftauchen, die nichts mit Sport und schon gar nichts mit Fussball zu tun haben, möchte ich hiermit kurz Stellung beziehen.
Das Portal hobbyfussball.net ist vor ca. 10 Jahren aus der Idee entstanden, allen HobbyfussballspielerInnen Österreichs die Möglichkeit zu bieten sich untereinander zu vernetzen. Die damalige Idee ist eingeschlagen wie der Blitz und wir hatten in den Hochzeiten des Portals mehr als 700 registrierte Mannschaften und ca. 12000 UserInnen.
Mit den Jahren hat auch hobbyfussball.net ein wenig Rost angesetzt. Die damaligen Betreiber Hr. Christoph Zwerina und Erich Skrtic fanden nicht ausreichend Zeit um sich täglich mit Hobbyfussballportal auseinander zu setzen. Die Zugriffe gingen dadurch rapide zurück.
Nachdem der Abwärtstrend sich ein weiteres Jahr fortsetzte stand ich vor der Entscheidung das Portal zu schließen oder das überaltete Konzept über Board zu werfen um etwas Neues zu versuchen. Ich entschied mich für das Neue und habe meine Erfahrungen in das Hobbyfussball Social Network eingebunden.
Wesentlich und wichtig dabei ist, dass eine "Community" von Inhalten, Beiträgen, Terminen, Fotos & Videos lebt.
Diese Vielfalt können wie der der Name schon andeutet nur "Viele" einbringen. Meiner Meinung nach entwickelt sich das Portal in eine Richtung, in der es auch in Zukunft Bestand haben kann. Das ganze System wurde auf die einzelnen BesucherInnen bzw. Besuchergruppen zugeschnitten.
Jede(r) hat unterschiedliche Zugänge, Vorlieben und persönliche Einstellungen die hier zum Ausdruck kommen können. Die Möglichkeit sich innerhalb von Gruppen zu organisieren fokussiert einen "fachspez." Austausch.
Zu beobachten ist, dass mittlerweile "Internationaler Fussball", "Sozialpolitische Themen", "Veranstaltungshinweise" und andere Themenbereiche Einzug gehalten haben. Zwar sind die meisten unter uns begeisterte HobbyfussballspielerInnen jedoch gibt es auch andere Dinge die uns beschäftigen....
Innerhalb des Systems kann jede BesucherIn Beiträge verfassen, Gruppen erstellen, Forenbeiträge schreiben, eigene Webseiten anlegen und vieles mehr. Das Benutzerhandbuch finden Sie auf der Startseite (rechter Bereich).
Es würde mich freuen, wenn Sie sich als BenutzerIn aktiv in die inhaltliche Gestaltung von hobbyfussball.net einbringen. Teilen Sie ihre News und Sichtweisen mit Anderen und treten Sie in einen konstruktiven Diskussionsaustausch. Vielfalt belebt alle Sinne.
Liebe Grüße
Erich Skrtic
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